Effiziente, regelkonforme Ordnerstrukturen für SAP DMS, xECM, Content Server & Projektakten. Schneller finden, sauber ablegen, auditfest arbeiten.

Strukturierte Ordnerlogik für konsistente & regelkonforme Dokumentenablagen

Warum eine strukturierte Ordnerlogik (Folder Structure) relevant ist

Eine Folder Structure (Ordnerstruktur) ist das organisatorische Grundgerüst jeder Dokumentenablage – egal ob in:

  • SAP DMS

  • OpenText Content Server

  • xECM Workspaces

  • SharePoint-ECM-Integrationen

  • Archivsystemen

  • Projektakten

  • digitalen Personalakten

Sie definiert, wie Dokumente logisch abgelegt, gefunden und gesteuert werden.
Richtig gestaltet bringt sie Ordnung, Klarheit und Geschwindigkeit in jedes Dokumentenökosystem.
Falsch gestaltet führt sie zu Chaos, Doppelablage und Compliance-Risiken.

Kurz gesagt:
Die Folder Structure ist das Skelett jeder funktionierenden ECM- oder DMS-Lösung.

 

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  • Intuitive Orientierung & schnelleres Auffinden
  • Einheitliche Ablagelogik statt individueller Ordner-Chaos
  • Basis für Freigaben, Versionierung & Governance
  • Automatische Ablage in SAP DMS, xECM & Workflows
  • Verbesserte Auditierbarkeit & Compliance-Sicherheit
  • Optimiert für SAP DMS, Content Server & xECM
  • Wiederverwendbare Akten- & Workspace-Templates
  • Transparente Rollen, Rechte & ILM-Regeln
  • Klare Ordnerlogik für HR-, Projekt- & Vertragsakten
  • Kombinierbar mit Metadaten für perfekte Suchbarkeit

Einsatzbereiche

 

Folder Structures definieren:

  • Dokumentinfotyp-Ordner

  • Versionsbereiche

  • Objektverknüpfungen

  • Kategorielogik

  • Ablagepfade im Repository

Typischer Einsatz:

  • Geschäftsbereiche

  • Projekte

  • Lieferanten- und Kundenakten

  • Personalakten

  • Vertragsakten

  • technische Dokumentation

Mit frei definierbaren Levels und Metadaten.

Jeder Workspace nutzt eine zentrale Folder Structure, z. B.:

  • 00 – Stammdaten

  • 10 – Schriftverkehr

  • 20 – Verträge

  • 30 – Prüfberichte

  • 40 – Genehmigungen

  • 50 – Anlagen/Anhänge

Diese Struktur ist wiederverwendbar und einheitlich.

Akte → Register → Dokumenttyp, z. B.:

  • Vertrag

  • Personaldaten

  • Organisation

  • Entwicklung

  • Disziplinarisches

  • Austritt

Ordner für:

  • Pläne

  • Protokolle

  • Abnahmen

  • Dokumentation

  • Pläne/Revisionen

  • Verträge

  • Eskalationen

Wie die Folder Structure funktioniert

Eine Folder Structure ist mehr als eine Ordnerliste.
Sie ist ein Regelwerk bestehend aus:

1. Struktur

Hierarchische Ordnung, z. B.:

  • 00_Stammdaten
  • 10_Korrespondenz
  • 20_Verträge
  • 30_Dokumentation
  • 40_Prüfungen
  • 50_Archiv

2. Metadaten

Jeder Ordner enthält:

  • Dokumenttypen

  • Klassifizierung

  • Zugriffsrechte

  • Serienattribute

  • ILM-Regeln

Die Struktur definiert was wohin gehört.

3. Rechte & Rollen

Folder Structures legen fest:

  • wer lesen darf

  • wer schreiben darf

  • wer genehmigen darf

  • wer archivieren darf

„Ordner = Sicherheitszone“.

4. Lifecycle-Regeln

Pro Ebene definierbar:

  • wie lange wird archiviert?

  • wann wird gelöscht?

  • wer darf löschen?

  • wann beginnt die Aufbewahrung?

5. Automation

Durch saubere Struktur können Systeme:

  • Dokumente automatisch einsortieren

  • Workflows starten

  • Regeln anwenden

  • Versionen steuern

  • SAP-Daten automatisch zuordnen

How-To: Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung einer Folder Structure

Eine hochwertige Folder Structure entsteht in fünf Schritten:

1. Analyse der Fachprozesse

Wie arbeitet das Team? Welche Dokumente entstehen wo?

2. Definition der Register & Ebenen

Nicht 200 Ordner – sondern die richtigen 8–12.

3. Zuordnung der Dokumenttypen

Welche Dokumente gehören in welches Register?

4. Governance & ILM-Regeln

Aufbewahrung, Löschung, Rollen, Archivierung.

5. Rollout in Templates

Für:

  • Workspaces

  • Akten

  • Projekte

  • DMS-Strukturen

  • ArchiveLink

  • Content Server

Tipps zur erfolgreichen Einführung und Best Practices

  • Weniger Ordner = mehr Klarheit.
  • Dokumenttypen bestimmen die Struktur – nicht andersherum.
  • Jede Abteilung sollte maximal eine Hauptstruktur haben.
  • „Freestyle-Ordner“ immer vermeiden – sonst wächst Chaos.
  • Struktur + Metadaten kombiniert = perfekte Suchbarkeit.
  • ILM-/DSGVO-Regeln direkt in der Struktur verankern.
  • Bei xECM: Workspace-Templates sorgfältig standardisieren.

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